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Unbrauchbar!
Beim Graben der Kempener Kanäle im 19. Jahrhundert stießen Arbeiter auf eine Schicht weißen Sandes. „Unbrauchbar für die Landwirtschaft“ lautete das Urteil und der Sand blieb an den Kanalufern liegen.
Erholungsgebiete und Naturschutzgebiete
Um 1850 entnahm ein wallonischer Schiffer, der eine Ladung Sand zur Glashütte in Lüttich transportierte, eine Probe. Der Quarzsand aus Mol erwies sich als von außergewöhnlicher Qualität. Es begann eine intensive Ausbeutung. Das Gebiet um die Kempener Kanäle verwandelte sich in ein Flickwerk aus großen Wasserflächen. Manche Seen entwickelten sich zu Erholungsgebieten, andere zu wunderschönen Naturschutzgebieten.
Straßenplan
weitere Informationen
Distanz
41,5 km
Abreise und Ankunft
Visit Mol, Markt 1a – kostenlose Parkplätze De Nete, Rivierstraat
Beschilderung
Kreuzungen: 56-05-04-96-73-74-73-50-14-75-260-10-61-53-52-55-56





